Neuigkeiten

Wegen des Inkrafttretens der Datenschutz-Grundverordnung am 25.05.2018 ist unsere Schulhomepage vorübergehend nur eingeschränkt nutzbar. Sie können uns gerne per E-Mail (sekretariat@andreas-albert-schule.de), telefonisch (06233/26740) oder persönlich (Petersgartenweg 9, 67227 Frankenthal) kontaktieren.


Spendenlauf der Andreas-Albert-Schule

Am 12. September 2018 fand auf der Peter-Trump-Sportanlage in Frankenthal der 2. Spendenlauf statt. Der Lauf stand unter dem Motto „Schüler für Schüler“, Lehrer und Schüler nahmen gemeinsam teil. Die Spendenerlöse werden auf ausgewählte Projekte verteilt. Unsere Partnerschule in Ruanda erhält einen Teil der Spenden, um dringend benötigte Unterrichtsmaterialien zu beschaffen. Außerdem möchten wir mit unserer Aktion die ruandischen Aktivistinnen Godelieve Mukasarasi und Florida Mukarubuga aus der Dokumentation „God is not working on sunday“ finanziell unterstützen, die sich mit Aktivitäten und Trainings gemeinsam dafür engagieren, die Traumata des Völkermords von 1994 zu überwinden. Ein weiterer Teil der Spenden verbleibt an unserer Schule, um den Pausenhof attraktiver zu gestalten und sportliche Aktivitäten zu ermöglichen.

Seit mehr als fünf Jahren schon besteht zwischen unserer Schule und der „L’Ecole Technique Saint Augustin“ in Mbilizi (Ruanda) eine offizielle Partnerschaft. Die Schülerinnen und Schüler dieser Schule können in den Bereichen Kommunikation und Elektrotechnik sowie Bautechnik berufliche Abschlüsse erreichen und berufsbezogen studieren. Trotz intensiver Bemühungen der dortigen Schulgemeinschaft behindert die mangelhafte Ausstattung mit Unterrichts- und Werkmaterialien eine adäquate Berufsausbildung. Durch die Erlöse eines Spendenlaufs im Mai 2015 konnten wir unsere Partnerschule mit 5700,00 € unterstützen, die für die Einrichtung eines Unterrichtsraums im Bereich Elektrotechnik verwendet wurden. Durch eine erneute gemeinsame Aktion unserer Schule und unserer Partner können wir helfen, die Unterrichtsbedingungen an der Schule weiter zu verbessern.

Schon seit Beginn dieses Schuljahres war das erweiterte Organisationsteam rund um Conny Largé-Neu und Marcel Roder damit beschäftigt, den 2. Spendenlauf akribisch vorzubereiten. Von Vorteil war hierbei, dass man auf den Erfahrungen des 1. Spendenlaufs im Jahr 2015 aufbauen konnte. Neben den zahlreichen Meetings des Organisationsteams wurden auch mehrere Infoveranstaltungen für die Schulklassen und deren Lehrkräfte durchgeführt. Die Klassen wurden informiert über die Partnerschule in Ruanda und über die Möglichkeiten der Sponsorensuche. Schließlich geht es bei einem solchen Spendenlauf darum, Sponsoren für die gelaufenen Runden zu finden. Nach Abschluss der Vorbereitungen traf das Organisationsteam dann am 12.9.2018 um 6 Uhr auf der Peter-Trump-Sportanlage ein, um die Zelte aufzubauen, die Musikanlage aufzustellen und die Laufkarten für die ca. 700 beteiligten Schüler anzupinnen. Und danach konnte es dann losgehen. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 28 Grad legten um 8 Uhr die Wahlschulklassen los. Runde um Runde wurden abgespult, zahlreiche Schüler waren noch unterwegs, als um 11 Uhr die Berufsschüler starteten. Natürlich waren auch zahlreiche Lehrkräfte mit am Start, allen voran der Rekordhalter vom letzten Spendenlauf Gerd Zimmermann. Und wo wir schon bei den Rekordhaltern sind. In diesem Jahr schaffte Jan Carlos Alcantara von der BF2HW18 die meisten Runden. Er lief insgesamt 85 Runden! Von den weiblichen Wahlschülerinnen schaffte Angie Pagano von der BF2HW18 insgesamt 75 Runden. Bei den männlichen Berufsschülern schaffte das Topergebnis Tim Gärtner von der Klasse BSEL16 mit 51 Runden. Und von den weiblichen Berufsschülerinnen erzielte Kathrin Rußbach von der Klasse BSIK17 das Topergebnis mit 36 gelaufenen Runden. Bei den Lehrkräften konnte Gerd Zimmermann sein Ergebnis vom letzten Spendenlauf übertreffen. Er lief dieses Mal 67 Runden. Bei den weiblichen Lehrkräften schaffte Anna Drozynski mit 43 Runden das Spitzenergebnis (die TOP30-Ergebnisse kann man der pdf-Datei entnehmen).

Die Moderation des Spendenlaufs übernahm Sören Schuck, der gewohnt souverän durchs Programm führte und für die musikalische Untermalung sorgte. Auch unser „Schule ohne Rassismus“-Schülerteam war im Einsatz und half zusammen mit vielen helfenden Lehrkräften beim Ausschank und beim Verteilen der Bändchen für die gelaufenen Runden. Bernd Malm, mittlerweile unser Hoffotograf, sorgte für die professionellen Hochglanzaufnahmen und ein Schülerteam der BF1WV18B machte Videoaufnahmen und führte Interviews für einen YouTube-Film. Überhaupt waren Motivation und Stimmung ausgezeichnet, vom anstrengenden Laufen konnte man sich zudem noch mit einem erfrischenden Eis abkühlen. An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei allen Sponsoren, die die Veranstaltung unterstützt haben. Ein ganz besonderes Dankeschön an den Anadolu Supermarkt für die Bananen, an EDEKA für die Getränke, an die Bäckerei Görtz und an die Bäckerinnung Pfalz-Rheinhessen für die Brezeln.

Aufgrund einer ersten Prognose rechnen wir damit, in diesem Jahr ca.6500,00 € an Spenden einnehmen zu können. Damit wäre auch das Ergebnis vom letzten Spendenlauf übertroffen. Aufgrund der großartigen Eindrücke beim letzten und beim diesjährigen Spendenlauf, spricht einiges dafür, in drei Jahren einen weiteren Spendenlauf folgen zu lassen.


Kinobesuch der Dokumentation „God is not working on Sunday!”

Schülerinnen und Schüler unserer HBF- und BF2-Klassen besuchten am 27. August 2018 die Dokumentation GOD IS NOT WORKING ON SUNDAY im Lux-Kino in Frankenthal. Die Dokumentation begleitet die beiden ruandischen Aktivistinnen Godelieve und Florida dabei, wie sie sich gemeinsam dafür engagieren, die Traumata des Völkermords von 1994 zu überwinden und für sich und andere Frauen ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen. Sie tun dies, indem sie Aktivitäten und Trainings für einzelne Frauen, Kinder von Vergewaltigungsopfern und ganze Gemeinden organisieren, mit Überlebenden ebenso wie mit Tätern. In über fünf Jahren Arbeit hat sich die Regisseurin Leona Goldstein der Frage angenommen, wie eine Gesellschaft, in der Täter und Opfer noch immer Nachbarn sind, wieder zusammen finden kann. Der Titel des Films spiegelt die Überzeugung der Frauen wider, dass Ruanda nicht einfach auf andere Kräfte warten könne, damit diese eine bessere Zukunft für sie aufbauen – ganz gleich, ob göttliche oder die der Regierung. Vielmehr müssten die Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Der Film ist ein Plädoyer dafür, politisch aktiv zu werden und für die Notwendigkeit des Sprechens über Dinge, die unaussprechlich erscheinen.
Die Schülerinnen und Schüler erhielten zur Vorbereitung auf den Film ein Infoblatt, das sie über Hintergründe der Filmhandlung informierte. Ein wesentlicher Punkt in diesem Zusammenhang ist der Völkermord in Ruanda, der am 6. April 1994 begann und bis Mitte Juli 1994 andauerte. Die Gewalttaten kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben. In knapp 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten. Für das Verständnis der Dokumentation war weiterhin wichtig, zu erfahren, dass als Folge des Genozids 70 Prozent der Bevölkerung weiblich sind. Viele der Männer, die nicht geflohen waren, wanderten als verurteilte Völkermörder ins Gefängnis. Viele der Frauen, die ihre Angriffe überlebt hatten, waren vergewaltigt, verstümmelt oder wissentlich mit Aids infiziert worden. Den hohen Anteil von Frauen an der Gesamtbevölkerung konnten diese nutzen, um ihren Einfluss auf das öffentliche Leben zu stärken. Inzwischen stellen sie 64 Prozent der Politiker im Parlament, besetzen 40 Prozent der Ministerposten und die Hälfte der Richter am Obersten Gerichtshof.
Neben solchen Infos erhielten die Schülerinnen und Schüler Beobachtungsaufträge zur Dokumentation, die anschließend im Unterricht besprochen wurden. Ein Highlight des Kinobesuchs war die Anwesenheit der Editorin des Film, Clara Grözinger, die sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler stellte. Fragen zu Ruanda konnten die Schülerinnen und Schüler auch an Venuste Kubwimana stellen, der als ruandischer Stipendiat an der Universität in Kaiserslautern Bauingenieurwesen studiert. Moderiert wurde die halbstündige Diskussion nach dem Film von den Organisatoren Marcel Roder und Conny Largè-Neu. Der Besuch der Dokumentation diente auch dazu, die Schülerinnen und Schüler für das Thema Ruanda im Kontext des Spendenlaufs am 12. September zu sensibilisieren.


Landestreffen des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in der Gedenkstätte KZ Osthofen

Am 18.09.2018 fand in der Gedenkstätte KZ Osthofen das diesjährige Landestreffen des Schulnetzwerks „Schule ohne Rassismus –Schule mit Courage“ statt. Natürlich war auch unsere Schule wieder beim Netzwerktreffen vertreten. Dieses Mal waren von unserem Schülerteam Sophia-Josephine Bernhard und Mercedes Rayburn dabei, vom Lehrerteam besuchte Michael Teuffer die Veranstaltung. Schwerpunkt in diesem Jahr war u.a. das Thema Antisemitismus. Dieses Thema wurde nicht zufällig gewählt, da es in Deutschland in letzter Zeit zu einer massiven Zunahme antisemitischer Straftaten gekommen war. Aus diesem Grund widmeten sich auch einige der Schüler-Workshops und ein Lehrer-Workshop dem Schwerpunkt Antisemitismus.
Sophia-Josephine und Mercedes besuchten am Vormittag den Workshop „Von Bildern in unseren Köpfen, menschenverachtende Einstellungen und Neonazis“. Der Workshop war inhaltlich durchaus interessant, allerdings fanden ihn die Schülerinnen zu verschult und zu wenig praxisorientiert. Nachmittags besuchte Sophia-Josephine den Workshop „Zivilcourage – Helfen ist leichter, als du denkst!“, Mercedes nahm am Workshop „Diskriminier mich nicht!“ teil. Diese beiden Workshops kamen bei den Schülerinnen gut an, insbesondere wegen der methodischen Umsetzung.
Im Lehrer-Workshop „DemocraCity – Demokratie verstehen!“ wurde vom Zentrum für politische Bildung Luxemburg ein Rollenspiel besonderer Art vorgestellt. Durch die Gründung einer Partei und den gemeinsamen Bau einer Stadt versetzen sich die Schülerinnen und Schüler in die politische Wirklichkeit hinein. Anhand dieser Simulation der politischen Wirklichkeit arbeitet die Gruppe mit Begeisterung an einem politischen Projekt. So erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass Beratung, Argumentation und Konsens in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind und dass die Stimme eines jeden zählt. Die anschauliche Vorstellung des Rollenspiels inspirierte dazu, das Spiel mit eigenen Klassen durchzuführen.
Der zweite Lehrer-Workshop „Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit begegnen“ hatte nicht die gleiche Qualität. Obwohl ausdrücklich im Titel genannt, kam das Thema Antisemitismus nur am Rande vor. Was noch schlimmer war: Die Auswahl eines Beispiels in der Einstiegspräsentation war tendenziös und wenig repräsentativ, zumal es das antisemitische Bild vom Juden als Täter verstärkte. Auf Nachfrage kam vom Referenten keine substanzielle Antwort und auch den Großteil der übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer schien das nicht zu stören. Überhaupt fehlte dem Workshop jede Substanz bezüglich der Auseinandersetzung mit dem Thema Antisemitismus. Der Begriff und die verschiedenen Erscheinungsformen des Antisemitismus wurden nicht geklärt, Gründe und aktuelle Vorfälle wurden nicht thematisiert und am bedeutendsten: Es wurde mit keinem Wort erwähnt, wie man präventiv im Schulkontext mit der Thematik umgehen soll. Insofern konterkarierte der Workshop geradezu die Vorankündigung, wo es hieß: „[…] erhalten Sie Handlungsoptionen für Ihren Unterricht. Unter anderem werden folgende Fragestellungen behandelt: Wie gehe ich als Lehrkraft mit antisemitischen Ressentiments um? Wie kann ich im Unterricht für das Thema sensibilisieren? Und wie gehe ich mit verbalen und tätlichen Übergriffen um?“
Ein grundsätzliches Problem in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus ist zudem, dass vielen Lehrkräften die Sensibilität fehlt, antisemitische Diskriminierungen zu erkennen und die allerwenigsten Lehrkräfte haben ausreichende Kenntnisse über den „Nahostkonflikt“. Insgesamt hätte man diese zweieinhalb Workshop-Stunden sinnvoller verbringen können.
Es bleibt zu hoffen, dass das wichtige Thema der Bekämpfung von Antisemitismus in Zukunft weiter aufgegriffen und konstruktiver bearbeitet wird.


Zweiter Platz bei Schülerwettbewerb zum Thema Konsum


Abschlussfeier 2017/18


Die Schulbuchlisten (Berufsfachschule 1 und 2, Höhere Berufsfachschule) für das kommende Schuljahr stehen zum Download bereit. Schulbuchlisten


Lesung zum Anne-Frank-Tag 2018

Der Anne Frank Tag findet jedes Jahr am 12. Juni statt. An Anne Franks Geburtstag erinnern Schülerinnen und Schüler an das jüdische Mädchen und die Opfer des Holocausts. Der vom Anne Frank Zentrum organisierte Schulaktionstag richtet sich gegen Antisemitismus und Rassismus. Er motiviert junge Menschen, sich heute für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft einzusetzen. Erstmals fand der Anne Frank Tag 2017 statt.

Gegen Antisemitismus und Rassismus setzte die Andreas-Albert-Schule am 12. Juni 2018 ein deutliches Zeichen: Gemeinsam mit bundesweit mehr als 150 Schulen beteiligte sie sich am Anne Frank Tag. Mehr als 20.000 Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte beschäftigen sich zum Aktionstag mit dem diesjährigen Thema „Helfen und Widerstand“ und erinnern an Anne Frank und die vielen anderen Opfer der Judenverfolgung im Nationalsozialismus.
Die Andreas-Albert-Schule veranstaltete eine Lesung mit Auszügen aus dem Tagebuch von Anne Frank und Texten der Weißen Rose und präsentierte dazu die Ausstellung „Helfen und Widerstand“. Die Texte wurden von Schülerinnen und Schülern unserer Schule und von Lehrkräften vorgelesen. Die Veranstaltung wurde getragen von Schülerinnen und Schülern unterschiedlichster Bildungsgänge, von Sprachförderklassen über Berufsschulklassen (z.B. Industriekaufleute) bis hin zu den Wahlschulklassen (z.B. Berufsfachschule Gesundheit und Pflege, Höhere Berufsfachschule). Natürlich war auch unser Schülerteam „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aktiv an der Lesung beteiligt.
Die Ausstellung »Helfen und Widerstand« präsentierte fünf Biografien von Menschen, die sich den Nationalsozialisten und ihrer antisemitischen Verfolgungspolitik widersetzten. Die Niederländerin Miep Gies half Anne Franks Familie mehr als zwei Jahre im Versteck zu überleben und organisierte für sie unter anderem Lebensmittel. Gefragt warum sie den Verfolgten so mutig half, sagte sie nach dem Krieg: »Ich wollte meine Menschenpflicht tun.“ Die weiteren Biografien der Ausstellung handeln von dem jüdischen Widerstandskämpfer Zvi Aviram, dem Schüler Jochen Bock, der Lehrerin Elisabeth Flügge und dem Lebenswillen von Anne Frank.
Veranstaltungen wie diese, die initiiert wurde von unserer AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, sind gerade in der heutigen Zeit von Bedeutung. Vor dem Hintergrund einer Zunahme von antisemitischen Straftaten und einem Erstarken des Rechtspopulismus ist es eine wesentliche Aufgabe von Schulen, mit Projekten und Aktionen Schülerinnen und Schüler für die Auseinandersetzung gegen Antisemitismus und gegen faschistisches Gedankengut zu sensibilisieren.


Kursfahrt nach Valencia

Der Spanischkurs 2017/2018 hat vom 09.05.2018 bis zum 13.05.2018 eine Kursfahrt nach Valencia unternommen. Drei Schülerinnen aus der HBFOM 17B-Klasse und drei Schüler der DBOS17-Klasse haben an der Reise teilgenommen. Begleitet wurde die Klassenfahrt von Herrn Malm. Nachdem alle Schüler/innen nach einigen Hindernissen, wie Zugausfälle und Stau, am Flughafen in Frankfurt angekommen waren, die Kontrolle am Flughafen gut überstanden wurde und geklärt werden konnte, wer neben wem im Flugzeug sitzen durfte, kamen wir gesund und munter im Hotel in Valencia an.

 

Am nächsten Morgen haben wir alle gemeinsam gefrühstückt und sind anschließend zu Fuß los, um so viel wie möglich von der Stadt zu sehen. Zuerst sind wir zum einen der beiden Aussichtstürme der Stadt gelaufen, zum Torres de Quart. Von dort aus hatten wir einen wundervollen Blick auf die Altstadt und den Hafen der Stadt. Anschließend ging es weiter zur Lonja de Seda (Seidenmarkt), der mit seiner imposanten Bauart begeistert. Auf dem Weg zum Rathausplatz haben wir noch einen Schlenker durch den Mercado Central (Zentralmarkt) gemacht, einer großen Markthalle mit verschiedenen Verkaufsständen mit Gewürzen, Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch  und Trockenfrüchten.

Beim anschließenden Besuch des Rathausplatzes haben die Mädchen, inklusive meiner Person, es sich nicht nehmen lassen eine kleine Shoppingrunde zu drehen.

Am Nachmittag besuchten wir die Kathedrale in der Altstadt Valencias, wo ebenfalls das Wahrzeichen der Stadt  mit seinen 207 Treppen steht, der Miguelete-Turm.  Nachdem wir alle atemlos oben angekommen waren, hatten wir eine atemberaubende Aussicht über die Stadt. Unser zweiter Abend in Valencia ging mit einer gemeinsamen Paella Valenciana zu Ende, die neben dem berühmten Paellareis noch grüne Bohnen und Hähnchen beinhaltet.

 

Am nächsten Tag besuchten wir das L´Oceanográfic, ein Ozeanum in Valencia. Dort sahen wir verschiedene Meeresbewohner und eine tolle Delfinshow. Das L´Oceanográfic ist ein Teil der Ciudad de las Artes y de las Ciencias (Stadt der Künste und der Wissenschaften), eines der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Valencias, die wir beim Rückweg durchliefen. Die imposante Kulisse bietet sich sehr gut für tolle Fotos an. Am Abend besuchten wir in der Altstadt das Fest zu Ehren der Virgen de los Desamparados, der Schutzpatronin Valencias, wo Mädchen und Jungs traditionell gekleidet, folklore Tänze aufführten.

 

An unserem vorletzten Tag fuhren wir zum Strand Valencias, wo eine kleine Abkühlung der Füße sehr gut tat, da wir durchgehend warmes Wetter hatten. Dieses hat auch beim ein oder anderen seine Spuren hinterlassen…Sonnenbrand! Anschließend  gingen wir an der Promenade entlang spazieren und schauten uns einen Teil des Hafens an und konnten entspannen, in dem wir die tolle Atmosphäre genossen.

Am nächsten Tag ging es dann zum Flughafen in Valencia und wir kamen dann endlich mit zweistündiger Verspätung wieder in der Heimat an.

 

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal bei Herrn Malm, dem Spanischkurs17/18 und allen, die diese Kursfahrt ermöglicht haben, bedanken. Es war eine sehr schöne und lustige Zeit, genauso wie ein unvergessliches Ereignis, voller toller und intensiver Gespräche. Danke!

Soultana Kiriakidu (Fachlehrerin Spanisch)


Artikel aus der Rheinpfalz zur Ausstellung des rheinland-pfälzischen Landtags an unserer Schule


Verleihung einer Menschenrechtstafel durch den Frankenthaler Club von Soroptimist International


Tischkicker als Spende

Unsere Schule hat vom Automaten-Verband einen Tischkicker erhalten. Übergeben wurde das Gerät von Christian Baldauf, dem Paten der Aktion. Der Ball rollt in jeder Pause… vielen Dank!

Tischkicker

Feier zur Titelverleihung „Schule ohne Rassismus“ am Tag der Toleranz


Artikel aus der Rheinpfalz zum Abschluss des Projekts "Menschlichkeit hat Zukunft: Flucht 1945 - Flucht 2015"

Flucht2 Flucht1

Artikel aus der Rheinpfalz zu einem Zeitzeugeninterview der HBF


Kalender

12
Sep

2. AAS Spendenlauf "Schüler für Schüler"

Start in der Peter-Trump-Anlage Frankenthal

- für Vollzeitklassen: 8:00 Uhr

- für Berufsschulklassen: 11:00 Uhr

 

 



Anne Frank logo
12
Jun

Lesung zum Anne-Frank-Tag

09:00 -12:30 Uhr im Medienraum (schulinterne Veranstaltung)

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01
Mär

Ende der Anmeldefrist für Wahlschulen



Anfahrt


 

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