Projekte 2010/2011


Fritz Blum

(Dorothea Ennemoser-Bohrer, Pastoralreferentin)

Fritz Blum -
Warum wir so sind wie wir sind und wer uns dazu macht ...

Ein Vortrag über einen Jugendlichen, der schon lange tot ist und trotzdem einiges über unser heutiges Leben und den eigenen Weg erzählt.

1918 ist er jämmerlich gestorben, der Mannheimer Fritz Blum - mit gerade einmal 21 Jahren. Damit könnte die Geschichte auch schon zu Ende sein. Aber Martin Geipel, Geschichtslehrer am Peter Petersen-Gymnasium in Mannheim, konnte mehr von Fritz erzählen.

Herr Geipel besuchte am 02.11.2010 unsere Schule und erzählte in der Aula von einem hoffnungsvollen jungen Mann, der auszog, sein Vaterland zu retten. Der von seinen Eltern geliebt und gefördert wurde, der viele Träume und Fähigkeiten hatte und dessen grausamer Tod als Soldat seine Eltern nie mehr los ließ.

Wir fragten nach dem Vortrag, ob Fritz wirklich seinen Weg gehen konnte. Ob er länger gelebt hätte, wenn er einfach nur er selbst gewesen wäre. Und ob die Tatsache dass er seinem Vater sehr ähnlich war, dafür sorgte, dass er - obwohl er krank war - wie sein Vater Soldat wurde (siehe PDF-Datei, eventl. als Hyperlink?).

Fritz Blums Vater - erster Direktor des Mannheimer Lessing-Gymnasiums und Offizier - überlebte übrigens den 1. Weltkrieg und kam nie über den Tod seines Sohnes hinweg.

Fritz Blum im Jahre 1916
© Stadtarchiv Mannheim


Quellen

1. http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergreifende_themen/landeskunde/modelle/epochen/zeitgeschichte/weltkrieg1/mannheim/

2. http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/690093516.html

3. http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/537236


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