Geschichte

Andreas Albert - Namensgeber der Berufsbildenden Schule Frankenthal (Pfalz)

 

Die Leitlinie von Andreas Albert lebt fort in der AAS:
Gründliche Berufsausbildung in enger Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben.

 

2008

  • Modernisierungsmaßnahmen:
    • Neue Gasesse in der Werkstatt
    • Neue Beleuchtung in den Lehrerzimmern
    • Deckensanierung in der Werkstatt
  • 4.4.2008 Amtseinführung des neuen Schulleiters, Herrn OStD Siegfried Behrendt
  • Rauchfreie Schule

2007

  • Modernisierungsmaßnahmen:
    • Modernisierung von drei Computerräumen
    • Ein neuer Medienraum wird durch den Förderverein errichtet
    • neue Sanitäreinrichtungen
    • Verbesserte Brandschutzmaßnahmen
    • Neue Lautsprecher- und Alarmanlage
  • Verabschiedung von Herrn Karsten zum Sommer 2007
  • Erster Gesundheitstag an der Andreas-Albert-Schule am 27.09.2007

2006

  • Einführung eines durch Lernbausteine strukturierten Unterrichts
  • Modernisierungsmaßnahmen:
    • Die Kfz-Werkstatt wird modernisiert
    • Neumöblierung der Lehrerzimmer
  • Neuer Bildungsgang:
    • Ab dem Schuljahr 2006/07 Berufsfachschule II für Gesundheit und Pflege
  • Modernisierungsmaßnahmen:
    • Neueinrichtung einer modernen Küche für den fachpraktischen Unterricht
    • Neueinrichtung einer zusätzlichen Metallwerkstatt nach neuestem Industriestandard
    • Neueinrichtung eines Raumes für Gesundheit und Pflege
    • Alle PC-Labore Unterrichtsräume wurden mit dem Betriebssystem XP und das Unterrichtsnetz mit dem Windows 2003 Serversystem installiert
    • Der Steuerungs- und Pneumatikraum wurde mit der neuesten Software bestückt und weiter ausgestattet.
    • Mehrere Klassensäle wurden PC und Beamer ausgestattet, um den aktuellen Anforderungen Rechnung tragen zu können.
    • Neue Geräte für die Kfz-Werkstatt, um den Anforderungen aus der Wirtschaft gerecht zu werden.
    • Einzäunung des Fahrradstandes mit Videoüberwachung und Videoaufzeichnung

2005

  • Das Kollegium der Andreas-Albert-Schule wurde seit dem Jahr 2005 um 23 neue Kollegen/innen verstärkt.
  • Die letzten Unterrichtsräume wurden mit neuen modernen Schulmöbeln ausgestattet.
  • Neue Bildungsgänge:
    • Duale Berufsoberschule
    • Berufsfachschule I für Gesundheit und Pflege

2004

  • Neueinrichtung eines Computerlabors mit 25 PCs, Beamer, pädagogischer Hard- und Softwareeinrichtung.
  • Mehrere PSP 7 und EIB (europäischer Installationsbus) wurden installiert

2002/2003

  • Neue Ausbildungsberufe
    • Arzthelfer/in
    • Sport- und Fitnesskauffrau/-mann
  • Umfangreiche Neuausstattung von Schulräumen
  • Vernetzung der Computerlabore
  • Einrichtung eines Lernbüros
  • Neueinrichtung des Frisörraumes

2001/2002
Der Löwe Alberto wird im Rahmen des Stadtprojektes "Es löwt fantastisch" von der BVJ1-Klasse gestaltet.

2000/2001

  • Herr StD Knut Karsten wird Schuldirektor (27. Januar 2001)
  • Das Messlabor wird erneuert
  • 40-jähriges Bestehen der AAS

 

31. Juli 2000
Verabschiedung von Herrn OStD Kessler.

1991
Fachschule Technik mit Schwerpunkt Maschinenbau wird gegründet.

1988/1989
Die Berufsaufbauschule wird geschlossen.

1983
Einweihung der Sporthalle

Sporthalle

1982
Gründung der Stiftung, deren Ziel die Förderung von Auszubildenden der KBA und der AAS ist. Hieraus erfahren auch wir eine sehr hilfreiche Unterstützung.

12. November 1982 erhält die Berufsbildende Schule den Namen Andreas-Albert-Schule

  • Baubeginn der Sporthalle
  • knapp 1300 Berufsschüler besuchen die Berufsschule
  • 1290 Schüler in 88 Klassen
  • 75 Lehrkräfte

1981
Die beiden Enkelinnen von AA, Frieda und Franziska Albert, stiften 50.000 DM für die Andreas-Albert-Stiftung.

1971
Aufstockung von Bau B (gewerbliche Abteilung)

Bau B mit Übergang

1965

Backstube 1965 Frisärstudio 1965 Schreibmaschinensaal 1965
Backstube Frisörstudio Schreibmaschinensaal

 

1961
Einweihung der neuen Berufsschule

Eingangsbereich

1958
Grundsteinlegung zum Neubau der Berufsschule

1956
Erster Spatenstich zum Neubau der Berufsschule am Petersgartenweg 9.

1953
Schulträgerschaft geht aufgrund gesetzlicher Bestimmungen vom Zweckverband auf die Stadt- und Landkreisgemeinde Frankenthal über.

1946/1947
Verbandsberufsschule des Zweckverbandes (Frankenthal und umliegende Gemeinden), Berufsschulunterricht wieder in der Zuckerfabrik an der Flomersheimer Straße.

  • 1.315 Schüler
  • gewerbliche Abteilung mit 24 Klassen
  • kaufmännische Abteilung mit 6 Klassen
  • hauswirtschaftliche Abteilung mit 8 Klassen
  • allgemeine Abteilung mit 1 Klasse

1943
Neubau und Berufsschule in der Karolinenstraße werden zerstört.

1939
Zweckverband unter Einbindung von 13 Gemeinden wird gegründet, der Neubau entsteht an der Ecke Foltzring/Nachtweideweg.

1933
Starke Einschränkungen der Berufsschule (Schulleiter wird in Haft genommen).

01.10.1925
Neue Frankenthaler Berufsschule in der Karolinenstraße.

1923
Friedrich Scherer ist Schuldirektor.

1913
wird die Berufsschule auch für Mädchen angeboten. Probleme gibt es bei dem Lehrereinsatz. Es werden anfänglich Volksschullehrer eingesetzt, die nur unzureichend Praxisbezug haben. Daher werden die ersten Lehrer für die Berufsschule auf Kosten der Stadt Frankenthal ausgebildet.

1909
Die "obligatorische Knabenfortbildungsschule".

1888
Aufhebung der Allgemeinen Schulpflicht für die Gewerbeschule, da zu wenig Schüler die 7. Klasse der Volksschule bewältigen.

1878
Die Stadt Frankenthal übernimmt die Trägerschaft der Gewerbeschule.

1878
Der Stadtrat beschließt die Unterrichtszeit in die Arbeitszeit zu legen. Eine quasi revolutionäre Neuerung.

1873
Besuch obligatorisch für die Lehrlinge auf Beschluss des Stadtrates. Später wird aus der Frankenthaler gewerblichen Fortbildungsschule die Frankenthaler Knabenschule.

1869
Umbenennung in Städtische gewerbliche Fortbildungsschule und damit auch Förderung mit öffentlichen Mitteln.
Andreas Albert ist einer der ersten Lehrer.

1867
Gründung der Gewerbevereinsschule (Besuch freiwillig).

1867
Gründung des Frankenthaler Gewerbevereins (Zielsetzung u. a. Förderung des gewerblichen Bildungswesens).

1848
Gründung des Frankenthaler Gewerbevereins mit einer Zeichenschule im Saal der Lateinischen Schule, an der an Sonntagen unterrichtet wird.

1861
Andreas Albert, ehemaliger Werkmeister bei Koenig & Bauer, und Andreas Hamm gründen im pfälzischen Frankenthal die Schnellpressenfabrik Albert & Hamm. Aus dieser entsteht später die Albert-Frankenthal AG, die seit 1990 wieder zu Koenig & Bauer gehört.

 

Kalender

01
Mär

Ende der Anmeldefrist für Wahlschulen



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